Weiterbildung zur zertifizierten Fachkraft Interventionelle Radiologie basierend auf den Standards der Deutschen Röntgengesellschaft und der DeGIR.
MTR/MTRA sowie Pflegefachpersonen, die in der interventionellen Radiologie tätig sind oder dort einsteigen möchten und Fachkräfte aus OP‑, Anästhesie‑ und Notfallbereichen an, die ihre Kompetenzen für angiographische und CT‑gestützte Interventionen erweitern wollen.
Die Weiterbildung zur zertifizierten Fachkraft Interventionelle Radiologie basiert auf den Standards der Deutschen Röntgengesellschaft und der DeGIR und ist bundesweit in radiologischen und interventionellen Einrichtungen als qualifizierende Zusatzweiterbildung anerkannt. Am Ende der Weiterbildung ist ein verpflichtender Abschlusstest zu Erlangung des Zertifikats zu absolvieren.
Der Kurs vermittelt kompakt die wichtigsten Grundlagen der interventionellen Radiologie – von Standardmaterialien in Angiographie und CT über Gefäßeröffnungen, Stents und Embolisationen bis hin zu aktuellen Spezialverfahren. Praktische Materialvorstellungen, Hygiene‑ und Strahlenschutzübungen sowie Themen wie Sedierung, Aufklärung und gesetzliche Vorgaben stärken die Handlungssicherheit im klinischen Alltag. Ergänzt wird das Programm durch Inhalte zu Materialmanagement, Komplikationsmanagement, personellen Ressourcen und modernen Entwicklungen in der Radiologie und Neuroradiologie.